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In 12 Monaten 100 % Umsatzsteigerung

Das klingt fantastisch und ist möglich. Alle Energie liegt in Ihnen und wir helfen Ihnen dabei, diese Energie zu bündeln. Ob Sie Liquidität benötigen, Ihre Marktposition ausrichten müssen oder zusätzliche Vertriebswege aufbauen wollen. Alle Energie steckt in Ihnen und diese Energie werden wir freisetzen. Oft wirken alte Glaubessätze gegen den Erfolg - weg damit !

  • 14 persönliche Rezeptoren, die Sie selbst zum Erfolg nutzen können
  • 5 Schritte für eine erfolgreiche Kreditbeantragung
  • 365 Möglichkeiten zur 100 %igen Umsatzsteigerung Ihrer Webseite

Energieformel

Unser Ziel ist es, Ihr Unternehmen und die Umwelt positiv miteinander zu vernetzen. Die Anforderungen an Mensch und System werden täglich komplexer. Energie gibt es in vielerlei Form - Sie verändert sich - die Summe aller verfügbarer Energie bleibt jedoch immer gleich, es geht Nichts verloren !

Viele Energiearten kennen Sie aus Ihrem Alltag ! Sie kann positiv, negativ, belastend, motivierend, zerstörerisch oder innovativ sein. Für den Aufbau eines Unternehmens bedarf es vielerlei Energien und dem ausgeprägten Willen, seine Ziele zu erreichen.

Wir möchten Sie mit unserem Netzwerk unterstützen, noch mehr positive Energie und Impulse freizusetzen. Dafür haben wir viele Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die Sie noch erfolgreicher werden lassen.

Wählen Sie aus unseren Angeboten Ihr Thema aus :

Mehr Erfolg im Umternehmen durch tetracoaching

integriertes Coaching für mehr Erfolg im Geschäft

tetrAcoachinG unterstützt Sie und Ihr Unternehmen, von der Gründung bis zur Wachstumsphase.
Der effiziente Geschäftsaufbau, eine leistungsfähige Netzwerkarbeit, das ideale Alleinstellungsmerkmal (USP) und eine ausgewogene Work-Life-Balance sichern Ihren Weg zum Erfolg.

Fördermittelberatung vor der Gewerbeanmeldung

Fördermittel = bares Geld

Es gibt viele Hilfestellungen der Kommunen, Länder, Bund oder EU. Wir zeigen Ihnen mit der Fördermittelberatung Wege, wie Sie auch ohne Hausbanken für Ihr Projekt oder Unternehmen Liquidität erhalten können. Anträge vor der Gewerbeanmelden stellen !

Rating nach Basel 2 und Basel 3

Unser Ziel - AAA-Rating für stabile Liquidität

Bankrating und Basel II bzw. Basel III müssen keine Fremdworte für Sie bleiben. Unsere Ratinganalyse hilft Ihnen, eine positive Zusammenarbeit mit Ihrer Hausbank zu erreichen - auch in schwierigen Phasen. Die Beratung zur Bonitätsverbesserung / Rating wird mit bis zu 75 % EU-gefördert.

Dynamischer Businessplan für systematischen Erfolg

Haben Sie einen Plan ?

Den rote Faden im Unternehmen dürfen sie nie verlieren ! Strukturierte Pläne und Konzepte helfen nicht nur während der Gründung. Wir unterstützen Sie mit einem dynamischen Geschäftsplan (Businessplan) oder prüfen die Tragfähigkeit für öffentliche Institutionen (z.B. Arbeitsagentur).

Teamentwicklung und Potentialanalyse

Gemeinsam mehr Erfolg

Ein guter "Rechner" ist noch lange kein guter "Buchhalter". Die persönlichen Interessen, Qualifikationen, Potentiale und Neigungen sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche, berufliche Laufbahn oder Selbständigkeit. Mit unserer wissenschaftlich basierten Potentialanalyse können wir Ihre Eignung für eine bestimmte Tätigkeit messen. Daraus leiten sich Coachingpläne ab, die Ihnen wertvolle Erfolgsfaktoren benennen.

Besteht die Gefahr einer Insolvenz ?

Insolvenz vermeiden !

Wir finden für Sie Fördermittel oder alternative Finanzierungswege für kleinen und mittelständigen Unternehmen (KMU) ! Sei es die Finanzierung einer Werkhalle, ein riskantes Projekt oder die Sanierung eines insolvenzbedrohten Unternehmens. Wir zeigen Ihnen Wege, wie Sie auch ohne Hausbanken für Ihr Unternehmen Projekt Liquidität erhalten können.

Netzwerke fördern die Synergie

Gemeinsam stark werden

1 + 1 = 3 !
Haben Sie ähnliche Erfahrungen sammeln können und wollen durch Netzwerkarbeit Ihre Reichweite und Synergien steigern, dann sollten wir miteinander sprechen. Wir vernetzen aktiv und bieten Ihnen die Chance auf eine neue Sicht, auch in scheinbar auswegslosen Situationen. Gerne öffnen wir Ihnen die Türen zu unseren Netzwerkpartnern.

Sozialverantwortung für Unternehmer [CSR]

Sozialverantwortung

Corporate Social Responsibility [CSR] steht für die Sozialverantwortung der Unternehmen. Mitarbeiter, Kunden, Umwelt und Unternehmen in Einklang zu bringen, fordert ein besonderes Engagement und Verantwortung im täglichen Handeln.
Die Basis für eine werteorientierte Unternehmensführung ist bereits in der Gründungsphase sinnvoll. Wir helfen Ihnen dabei und geben hierfür wichtige Impulse.

fiturum - Unternehmer- und Gründer-Blog

Für Existenzgründer, Selbständige und Kleinunternehmer ist es wichtig, aktuelle informationen zu erhalten Wir veröffentlichen Pressemitteilungen, Linkempfehlungen und Hintergrundinformationen zu ausgewählten, betriebswirtschaftlichen Unternehmerthemen, Trends und hilfreiche Tipps. Es lohnt sich diese Seite zu abonnieren.

Finanz- und Kapitalstrukturen als Eckpfeiler des Unternehmenserfolgs

Neben der Unternehmensstrategie und den Organisations- und Personalstrukturen sind vor allem die Finanz- und Kapitalstrukturen mitverantwortlich für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Denn gesunde und flexible Finanz- und Kapitalstrukturen sind einer der Garanten dafür, dass Unternehmen auch künftige Herausforderungen bestmöglich bewältigen können.

Restriktive Bankenfinanzierung

Klassische Bankfinanzierungen gelten immer noch als die wichtigste Quelle zur Unternehmensfinanzierung für kleine und mittlere Unternehmen. Nach den Erfahrungen der jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrisen und der Einführung von Basel III, zur Reglementierung der Finanzinstitute, haben viele Banken nun angekündigt, ihre Bilanzrisiken und damit auch das Kreditgeschäft zu reduzieren. Zwar werden viele Banken dem Firmenkundengeschäft auch weiterhin treu bleiben, allerdings dürften Unternehmen, die Problembranchen angehören, auf riskanten Geschäftsmodellen basieren, oder ganz allgemein über eine schwache Bonität verfügen, zunehmend schwieriger an Fremdkapital gelangen. Denn seitdem die Banken bei Krediten für Unternehmen mit schlechterer Bonität mehr Eigenkapital hinterlegen müssen, investieren sie verständlicherweise bevorzugt dort, wo geringere Eigenkapitalanforderungen und höhere Renditen locken.

Alternative Finanzierungsmodelle

Als Folge der zunehmend restriktiven Bankenfinanzierung werden daher für mittelständische Unternehmen künftig auch alternative Finanzierungsmodelle an Bedeutung gewinnen. Neben der klassischen Fremdkapitalfinanzierung durch Bankkredite sind beispielsweise die Unternehmensfinanzierung durch (Teil-) Börsengänge oder die Einräumung von Beteiligungen gegenüber speziellen Beteiligungsgesellschaften nur zwei weitere Möglichkeiten, die zur Deckung des Kapitalbedarfs im Zuge der langfristigen Unternehmensfinanzierung dienen können. Um als Mittelständler aber überhaupt von solchen alternativen Finanzierungsmodellen profitieren zu können, wird zunächst die Kapitalmarktfähigkeit des eigenen Unternehmens zur zwingenden Voraussetzung. Diese erfordert von den Unternehmen einerseits eine klare strategische Ausrichtung, ein konsequentes, strategisches Management sowie ein systematisches, strategisches Controlling und Risikomanagement. Andererseits sind eine solide Eigenkapitalbasis, einwandfreie Bonität und ein gesundes Rating sowie die bedingungslose Bereitschaft zur Transparenz beim Reporting obligatorisch.

Belastbares Rating und transparentes Reporting

Gerade mit der geforderten Transparenz tun sich aber derzeit noch viele kleinere Familienunternehmen aus einem gewissen Unabhängigkeitsanspruch heraus unnötig schwer. Wenn aber der Unternehmer seinen Investoren und Anlegern nicht rechtzeitig kommuniziert, wann und warum bestimmte Mittel benötigt werden, tun diese sich verständlicherweise schwer damit, diese Mittel auch zu bewilligen. Das gilt nicht nur für Krisenzeiten, wenn langfristige Sanierungsmaßnahmen finanziert oder kurzfristige Umsatzeinbrüche kompensiert werden müssen, sondern auch für positive Konjunkturphasen, wenn Aufträge vorfinanziert oder Produktion und Logistik erweitert werden sollen. Denn je umfassender und vorausschauender ein Unternehmen über geplante Umsätze, Investitionen oder Sanierungen, Gewinne oder Verluste berichtet, desto besser können Investoren auch die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells und die Zukunftsperspektiven des Unternehmens beurteilen. Weil sich eine solche proaktive Finanzkommunikation und ein transparentes Berichtswesen regelmäßig auszahlen, sollten mittelständische Unternehmen unbedingt ihre restriktive Informationspolitik ablegen.

Gesunde Finanz- und Kapitalstrukturen

Wer das als Unternehmer berücksichtigt, der wird auch eine stabile Unternehmensfinanzierung auf der Grundlage gesunder und flexibler Finanz- und Kapitalstrukturen sicherstellen können, und größte Chancen haben, auch künftige Herausforderungen bestmöglich zu bewältigen und den wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens nachhaltig zu sichern.

Quelle: www.richauconsulting.de/

Zeit- und Kostenersparnis bei der E-Bilanz Einführung

Unabhängig von Rechtsform und Größe des Unternehmens ist die elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen an die Finanzverwaltung beschlossen. Somit ist die E-Bilanz für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2012 beginnen, in jedem Fall rechtlich bindend.

Im Rahmen des Steuerbürokratieabbaugesetzes SteuBAG), wurde im Februar 2003 ein BMF-Schreiben zur Automatisierung in der Steuerverwaltung mit dem Ziel veröffentlicht, die elektronische Kommunikation zwischen den Unternehmen und der Steuerbehörde zu verbessern. Ziel ist es, eine automatische, schnellere Abwicklung der Übertragung steuerrelevanter Daten zu ermöglichen. Für das Wirtschaftsjahr 2012 war die Einreichung der Bilanzen noch im Papierformat ausreichend, jedoch ab 2013 ist die elektronische Abgabe auf Basis des XBRL-Standards nach den Richtlinien der HGB-Taxonomie Pflicht.

Die Neueinführung der E-Bilanz stellt sowohl große als auch kleine Unternehmen vor eine große Auswahl an Möglichkeiten und damit verbundene Probleme. Eine individuelle, kontrollierte Einführung kann jedoch auf lange Sicht die Gesamtkosten des Unternehmens reduzieren, Zeit sparen und Betriebsabläufe vereinfachen. Die cundus AG fokussiert genau diese Ziele.

Die Übermittlung der E-Bilanz mit SAP-Software bietet neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung. Als enger Partner der SAP liefert cundus mit dem SAP ERP Client für E-Bilanz eine preisgünstige Lösung vor allem für kleinere Betriebe. Für große Unternehmen oder Konzerne, die zentral alle E-Bilanzen Ihrer Töchter abwickeln oder weiteres externes Reporting betreiben, empfiehlt sich SAP Disclosure Management als zukunftssichere Lösung.

Die cundus AG zeichnet sich durch 10 Jahre lange Erfahrung und viele erfolgreiche Projekte mit namenhaften Kunden auf dem Gebiet Business Intelligence und Performance Management aus. Die XBRL-Experten unterstützen ihre Kunden nicht nur durch ihre fachliche Expertise und Software Kenntnisse, sondern auch durch praxisorientierte Workshops und bestmöglichen Know-How-Transfer. Durch die federführende Mitarbeit an der E-Bilanz Vorbereitung im Vorstand des XBRL Deutschland e.V. und aktive Mitgestaltung der E-Bilanz Taxonomien, bietet cundus eine flexible, sichere Lösung zur Einführung der E-Bilanz für jedes Unternehmen.

Kontakt: Steffen Del Popolo - cundus AG

Was Manager von einem Extrembergsteiger lernen können

Spítzenleistungen sind für Rainer Petek Alltag. Doch nicht nur von Sportlern erwartet man Außergewöhnliches. Wie Unternehmer ihre Leistungen in die Höhe treiben können, erklärt Petek in seinem Buch "Das Nordwand-Prinzip" (Linde Verlag).

(Wien, 17. Oktober 2012) Als 2006 die erste Auflage von Rainer Peteks Buch "Nordwand-Prinzip" erschien, war die Welt noch einigermaßen in Ordnung: Die meisten Branchen verzeichneten Rekordwachstumsraten. Zwei Jahre später sah alles anders aus. Die Weltwirtschaft war in die Krise geschlittert. Viele Unternehmer mussten einsehen, wie unzulänglich traditionelle Planungsmethoden waren. Vielen Führungskräften wurde klar, dass sie mit den herkömmlichen Werkzeugen des Managements die großen Herausforderungen nicht hinreichend bewältigen konnten. Plötzlich wurde man hellhörig, als Rainer Petek sein "Nordwand-Prinzip" vorstellte.

Im "Nordwand-Prinzip" erzählt der Autor Geschichten aus der Welt des Extrembergsteigens und verbindet sie mit Fallbeispielen aus seiner Beratungspraxis. Als Extrembergsteiger durchstieg er in jungen Jahren die schwierigsten Nordwände der Alpen, über zwölf Jahre führte er als Profi-Bergführer Kunden durch Extremrouten. Seit fünfzehn Jahren begleitet er als Berater Management-Teams und internationale Konzerne, die mit herausfordernden Situationen kämpfen oder in Umbruchphasen stecken.

Seit damals hat sich natürlich auch das Nordwand-Prinzip verändert. Für die zweite Auflage seines Buches hat Rainer Petek inhaltliche und strukturelle Änderungen vorgenommen, auch wenn die Kernbotschaft gleich geblieben ist. In den Mittelpunkt rückten die drei 'U's: Unsicherheit, Ungewissen und das Unerwartete. Wenn die großen und kleinen Unternehmen die kommenden Herausforderungen erfolgreichen bewältigen wollen, müssen sie sich mit den 3 'U's auseinandersetzen. Das Nordwand-Prinzip soll Managern und Führungskräften dabei helfen, Unsicherheit, Ungewissheit und das Unerwartete zu bewältigen.

Rainer Petek - Das Nordwand-Prinzip. Wie Sie das Ungewisse managen: neues Denken, neues Handeln, neue Wege gehen
Linde Verlag, 2., aktualisierte Auflage, 256 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-7093-0492-1, EUR 19,90

Deutsche Gründer- und Unternehmertage (deGUT) informieren über Chancen und Trends im Bereich der Neuen Medien

Berlin/Potsdam, 17.10.2012. Wer sich in der virtuellen Welt sicher und sinnvoll bewegen will, kommt an den sozialen Netzwerken nicht mehr vorbei. Besonders für Start-ups ist dies ein wichtiges Thema. Doch der richtige Umgang mit Xing, Facebook, Twitter und Co. will gelernt sein. Unternehmen, die mit Hilfe ihres Social Media-Auftritts einen professionellen, kontinuierlichen und nachhaltigen Marketingeffekt erzielen wollen, brauchen Know-how und die nötigen zeitlichen und personellen Kapazitäten.

Die Social Network-Lounge der diesjährigen Deutschen Gründer und Unternehmertage (deGUT) beantwortet praktische Fragen und gibt Gründern viele wertvolle Tipps rund um das Thema Social Media. Organisiert wird das Angebot von der Social Network Akademie, die kleine und große Unternehmen sowie Einzelunternehmer schult und berät. Auf der deGUT lässt sie Messebesucher bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen: Welche Plattformen gibt es und welche sind sinnvoll? Wie sieht ein gelungenes Facebook-Posting aus? Worauf müssen Gründer besonders achten? Was sind die Trends im Web 2.0? Wie lassen sich einzelne Kanäle verknüpfen? Diese und andere Fragen werden vor Ort von den Redakteuren, Social Media-Managern und Programmierern der Social Network Akademie beantwortet. Zu finden ist die Social Network-Lounge auf der deGUT am Messestand A 16.

Oft wird die BWA den eigenen Ansprüchen nicht gerecht

Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) ist zwar kein Buch mit sieben Siegeln. Jedoch liegt die Sache keineswegs so einfach, wie man glauben möchte. Eigentlich liegt doch beim Thema BWA alles auf der Hand. Schließlich geht es „nur“ um die betriebswirtschaftlichen Zahlen. Das legt ja schon der Titel nahe. Und auch die Tatsache, dass es sich dabei um die Zahlen aus der eigenen Buchhaltung handelt, kann kaum überraschen.

Was man mit der BWA macht, ist dagegen nicht ganz so eindeutig. Sie hat nämlich in aller Regel zwei Funktionen: Zum einen verschafft sie den Führungsträgern ein betriebswirtschaftlich fundiertes Bild über die Lage im eigenen Unternehmen. So gesehen ist die BWA ein rein internes Kontrollinstrument.

Jedoch kommt der BWA noch eine zweite Funktion zu: Sie spielt auch bei der Kapitalbeschaffung eine tragende Rolle, weil sie Fremdkapitalgebern ein zuverlässiges Bild über die wirtschaftliche Situation des Kreditnehmers vermittelt. Damit ist sie also auch ein externes Kontroll- und Bewertungsinstrument. Trotzdem sollte alles aber eine relativ einfache Angelegenheit sein, könnte man meinen. Das ist es aber nicht. Jedenfalls dann, wenn man die BWA mit der Realität abgleicht. Denn oft wird die Auswertung ihren eigenen Ansprüchen nur unzureichend gerecht, weil sie kein zuverlässiges Bild über die wirtschaftliche Situation im eigenen Unternehmen vermittelt.

Das heißt jedoch nicht etwa, dass die Verantwortlichen mit der Buchhaltung schludern würden. Denn diese man kann auf verschiedene Arten erledigen. Das beginnt zum Beispiel mit der Frage, welche Zusatzbuchungen berücksichtigt sind und wie man diese zu verstehen hat. Aber natürlich bleibt es nicht nur bei Verständnisfragen. Grundsätzlich geht es bei der Finanzbuchhaltung etwa darum, den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen. Letztlich spielt hier also das Erfassen der steuerlich relevanten Vorgänge die zentrale Rolle.

Die BWA soll und muss jedoch mehr leisten als das. Sie muss Zusammenhänge vermitteln und Entwicklungen darstellen. Der Überschuss zu einem Zeitpunkt kann durchaus Anlass zur Freude sein. Wenn jedoch der Warenbestand gegen Null geht, kann trotzdem eine Insolvenz drohen oder vielleicht gar nicht mehr abzuwenden sein. Und genau diese Aspekte sollten sich in der BWA widerspiegeln. Zudem muss eine solche Analyse natürlich auch immer branchenspezifische Aspekte berücksichtigen. Die BWA ist eben mehr als nur eine kurzfristige Erfolgsrechnung. Sie ist eine Auswertung, auf deren Grundlage betriebswirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden müssen. Die BWA muss dementsprechend auch mehr sein als einfach nur die Summe unterschiedlicher Rechnungen.

Definitiv sollte eine BWA Aussagen treffen über den Liquiditätsstand und die Entwicklung der liquiden Mittel. Wie etwa verhält es sich mit Darlehen, Kontokorrenten und Eigenkapital ? Daneben sollte die BWA unbedingt auch ein klares Bild über die Bereichsergebnisse vermitteln. Man sollte also zum Beispiel erkennen können, welche Geschäftsfelder für Gewinne und welche für Verluste sorgen. Und last but not least sollte sich eine BWA natürlich auch zu Prognosen durchringen können. Fragen also wie: Welche Gewinne darf man erwarten und wie ist es um die künftige Zahlungsfähigkeit bestellt ?

Fünf Grundsätze zeigen, worauf es bei einer guten BWA ankommt

Das richtige Bild finden:
Auch wenn bei der BWA vor allen Dingen Zahlen im Vordergrund stehen, sollten Sie dennoch auch auf die äußere Form achten. Denn das Auge isst mit, gerade wenn es um Textgröße und Seiteneinteilung geht.

Das richtige Maß finden:
Die Qualität der Information hängt immer auch vom richtigen Maß ab. Nackte Zahlen liefern dabei genauso wenig ein hinreichendes Bild, wie epische Romane. Sie müssen also eine gesunde Balance finden.

Den richtigen Einstieg finden:
Natürlich beginnt die betriebswirtschaftliche Auswertung immer mit dem Jetzt. Achten Sie also darauf, dass Sie immer ein aktuelles Bild abliefern können.

Den richtigen Dreh finden:
Eine Analyse kann nur dann ein wirklich nachhaltiges Bild zeichnen, wenn sie auch Entwicklungen erfasst. Die BWA sollte also sowohl Zeitpunkte als auch Zeiträume sammeln. Sie muss dabei jedoch immer eine valide Vergleichsgrundlage bieten, um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Den richtigen Schluss finden:
Eine BWA ist mehr als nur Selbstzweck. Wenn Sie betriebswirtschaftliche Entscheidungen sinnvoll unterstützen sollen, muss sie über ihre Auswertungen auch zu sicheren Prognosen kommen.

Quelle: - Willi Kreh – Steuerberater und BankStrategieBerater, www.kreh.de

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